Bestattung

Die Erfahrung des Sterbens ist Teil des Lebens. Bei der kirchlichen Bestattung geleitet die Gemeinde ihre verstorbenen Glieder zur letzten Ruhe, befiehlt sie der Gnade Gottes. Die Gemeinde begleitet die Sterbenden und trauert mit den Hinterbliebenen.
Stirbt ein Angehöriger, sind viele Fragen zu klären. Auf Wunsch übernimmt ein benachrichtigtes Bestattungsunternehmen die Erledigung der Formalitäten (Todesanzeige, Versicherung, usw.) und benachrichtigt auch den Pfarrer oder die Pfarrerin.
Als Angehörige nehmen Sie dann Kontakt mit uns auf und wir vereinbaren einen Termin für ein Trauergespräch. Dies dient zum einen der seelsorgerlichen Begleitung, zum anderen der Vorbereitung der Trauerfeier.
Die kirchliche Bestattung ist eine gottesdienstliche Handlung. Der eigentlichen Bestattung geht in der Regel eine Trauerfeier voraus, die Raum und Zeit bietet, gemeinsam Abschied von den Verstorbenen zu nehmen. In der Ansprache spricht der Pfarrer über die Hoffnung des christlichen Glaubens, die auch über den Tod hinausreicht. Gibt es eine Erdbestattung, findet in der Regel direkt im Anschluss an die Trauerfeier die Beisetzung auf dem Friedhof statt. Bei einer Feuerbestattung findet die Beisetzung der Urne später statt.
Auch diese kann durch einen Pfarrer/in begleitet werden.
Unmittelbar nach dem Tod. Was ist zu tun?
Tritt der Tod zuhause ein, müssen die Angehörigen innerhalb von vier Stunden einen Arzt verständigen, der den Totenschein ausstellt.
Der Verstorbene darf noch einen Tag oder auch etwas länger in der Wohnung bleiben, wenn die Angehörigen dies wünschen, auch kann eine Aussegnung stattfinden.
D.h. der Pfarrer/in kommt ins Haus des Verstorbenen und nimmt mit den Familienangehörigen Abschied von dem Angehörigen.
Danach wird der Verstorbene durch einen Bestatter in eine Leichenhalle überführt.
Folgende Dinge sollten Sie nicht vergessen:
Sie benötigen folgende Dokumente:
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